Zitate zur Fotografie

Einige meiner Kunden lieben die Fotografie so wie ich! Deswegen habe ich hier einige Zitate zur Fotografie zusammengestellt, welche mich für meine eigenen Bilder inspririeren.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Man muß bei jeder Geschichte den Moment treffen, der die ganze Geschichte erzählt.

Alfred Eisenstaedt (1898-1995)

 

Ein Foto ist wie das Geheimnis eines Geheimnisses.

Je mehr es erzählt, um so weniger erfährt man.

Diane Arbus (1923-1971)

 

Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Auslöser zu drücken!

Andreas Feininger (1906-1999)

 

Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.

Henri Cartier-Bresson (1908-2004)

 

Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten.

Helmut Newton (1920-2004)

 

Die Kamera war für mich wie vorherbestimmt, und ich gebrauchte sie wie ein Musiker das Klavier, oder ein Maler die Leinwand. Ich fühlte mich als Meister der Elemente und glaubte Wunderbares bewirken zu können.

Alfred Stieglitz (1864-1946)

 

Die Tatsache, daß Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden, läßt darauf schließen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.

Marie Marquise de Svign

 

Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmässig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.

Andreas Feininger (1906-1999)

 

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.

Henri Cartier-Bresson (1908-2004)

 

Ein Foto wird meistens nur angeschaut – selten schaut man in es hinein.

Ansel Adams (1902-1984)

 

Ein Foto wird meistens nur angeschaut – selten schaut man in es hinein.

Ansel Adams (1902-1984)

 

Fotografieren bedeutet gleichzeitig und innerhalb von Sekundenbruchteilen zu erkennen – einen Sachverhalt selbst und die strenge Anordnung der visuellen wahrnehmbaren Formen, die ihm seine Bedeutung geben. Es bringt Verstand, Auge und Herz auf eine Linie.

Henri Cartier-Bresson (1908-2004)

 

Sehen verändert unser Wissen. Wissen verändert unser Sehen.

Jean Piaget (1896-1980)

 

Talent ist wichtiger als Technik.

Andreas Feininger (1906-1999)

 

Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.

Berenice Abbott (1898-1991)

 

Ich glaube wirklich, dass es Dinge gibt, die niemand sähe, wenn ich sie nicht fotografieren würde.

Diane Arbus (1923-1971)

 

Wenn ich die Geschichte in Worten erzählen könnte, bräuchte ich keine Kamera herumzuschleppen.

Lewis Hine (1874-1940)

 

Fotografiere niemals etwas, das dich nicht interessiert.

Lisette Model (1901-1983)

 

Es wird jedoch eine Zeit kommen, da nichts von größerem Interesse sein wird als wahrhaftige Erinnerungen an die Vergangenheit.

Walt Whitman 1819-1892)

 

Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.

Robert Bresson (1901-1999)

 

Das Hauptinstrument des Fotografen sind seine Augen. So verrückt wie es scheint, wählen viele Fotografen mit den Augen anderer – vergangener oder gegenwärtiger – Fotografen zu sehen. Diese Fotografen sind blind.

Manuel Alvarez Bravo (1902-2002)

 

Zufriedenheit entsteht, wenn Du mit neben 500 anderen Fotografen arbeitest und trotzdem etwas anderes vorweisen kannst.

David Burnett

 

Natürlich wird es immer diejenigen geben, welche nur auf die Technik schauen und fragen wie, während andere, neugieriger Natur fragen werden warum. Persönlich habe ich immer Inspiration vor der Information bevorzugt.

Man Ray (1890-1976)

 

Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.

Paul Klee (1879-1940)

 

Am schwersten fällt es uns, das zu sehen, was wir vor Augen haben.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

 

LUSTIGE ZITATE ZUR FOTOGRAFIE

Wenn man fotografiert wird, nimmt das Gesicht einen Ausdruck an, wie man in Erwartung von Besuch sein Zimmer aufräumt, und der Ausdruck wird unwahr…

Ilja Ehrenburg (1891-1967)

 

Die Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler der Unbegabten und Faulen.

Charles Baudelaire (1821-1867)

 

Ein Künstler muß in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.

Thomas Mann (1875-1955)

 

Wer sich mit der Kunst verheiratet, bekommt die Kritik als Schwiegermutter

Hildegard Knef (1925-2002)

 

Fotografieren ist wie Bogenschiessen: Richtig zielen, schnell schiessen und schnell abhauen.

Henri Cartier-Bresson (1908-2004)

 

Ehre dem Fotografen! Denn er kann nichts dafür!

Wilhelm Busch (1832-1908)